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Automationslösungen für das Klebeverfahren

Geplant, zuverlässig, flexibel – automatisierte Schuhfertigung

automated footwear

Moderne Fertigung, ganz gleich in welchem Industriezweig, wird in zunehmendem Maße automatisiert. Auch in der Schuhfertigung von heute ist Automation das Herzstück – aus technischen und finanziellen Gründen.

Die Schuhfertigung stellt besondere Anforderungen an Automation und automatisierte Geräte: Sie müssen, verglichen mit anderen industriellen Bedarfen, intelligenter und flexibler sein. In der Schuhindustrie gibt es traditionell noch sehr viele manuelle Arbeiten: DESMA bietet hier eine Automatisierung zahlreicher Fertigungsprozesse.

 

In der Schuhindustrie steht der Name DESMA für zuverlässige und hochwertige Produktionsanlagen mit modernster Technologie. Unser Ziel: der passende Grad an Automatisierung für jeden Hersteller, um seine Rentabilität zu erhöhen und zugleich die Marktanforderungen zu erfüllen.    

Seit den 1980er-Jahren hat DESMA Automatisierungslösungen entwickelt und ist damit ein Vorreiter der Automation. Mehr als 1.300 Roboter hat DESMA bislang weltweit installiert.

Viele unserer automatischen Zellen und vollautomatisierten Produktionslinien stellen erfolgreich Schuhe her – jeden Tag.

Automation ist eine Herausforderung, die Produktionstechnik auf hohem Niveau verlangt. Wir bei DESMA setzen alles daran, Sie dabei zu unterstützen, sich dieser Herausforderung zu stellen: mit der passenden Automation für Ihre Produktion.

Desma Software

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Robotik-Anwendungen

Pick & place
Klopfen
Glasen
Boden rauen
Konturen rauen
Aufrauen mit Laser
Klebstoff
(Sprühen)
Vorstrich und Hauptstrich sprühen
(das Werkzeug bewegen)
Vorstrich und Hauptstrich sprühen
(den Leisten bewegen)
Klebstoff bürsten
(das Werkzeug bewegen)
Klebstoff bürsten
(den Leisten bewegen)

Allgemeine Automatisierungsgeräte

Fertigungstechnik
Leistenkammplatte
Kommunikation
Transport
Konditionierung
Scannen
Datenverarbeitung
Digitalisierung
Qualitätskontrolle

Keine Kompromisse

Lloyd

Bei der Automation arbeiten Lloyd Shoes und DESMA eng zusammen

DESMA LLOYD
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Als Hermann Friedrich Meyer im Februar 1888 die H. F. Meyer Schuhfabrik in Bremen gründete, war sein Ziel klar: modische Schuhe allerbester Qualität herzustellen. Im Jahr 1905 ließ er den Markennamen LLOYD für seine Schuhe registrieren; ein Name, der für die hanseatischen Tugenden Qualität, Zuverlässigkeit und Tradition stand – und bis heute steht.

Das über viele Jahre familiengeführte Unternehmen hatte immer eine klare Strategie: einen Fuß auf dem Weg der Tradition, den anderen auf dem Weg in die Zukunft.

So überrascht es nicht, dass LLOYD mit seiner Zentrale in Sulingen, Niedersachsen, und DESMA in Achim – weniger als 50 Kilometer entfernt – eine enge Zusammenarbeit pflegen.

Während Michael Günther, Technischer Leiter bei LLOYD, DESMAs Expertenwissen lobt, hebt Dieter Bade aus dem DESMA-Vertrieb die gute Partnerschaft hervor, die viele Entwicklungen für LLOYD hervorgebracht hat. „Wir setzen immer beim Kunden an: Wie können wir ihn dabei unterstützen, das Beste aus seiner Produktion herauszuholen? Natürlich in punkto Qualität, aber auch hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Abfallreduzierung. Genau aus diesen Gründen wenden sich immer mehr Schuhproduzenten, die traditionelle Fertigungsverfahren einsetzen, an DESMA und bitten um Unterstützung bei der Automation ihrer Produktion.“

„LLOYD hat sich entschieden, den ersten Schritt in Richtung Automation der traditionellen Produktion zu gehen. Das bedeutete, unsere Sohlenzelle in ihren laufenden Prozess zu integrieren. In der Zelle werden die Sohlen von einem Roboter mit wasserbasiertem Klebstoff besprüht. Wir alle wissen, dass Automation nicht nur schnelleres, präziseres Arbeiten mit weniger Abfall bedeutet. Entscheidend ist auch, dass die Qualität der Verklebung deutlich verbessert wird. Diese Sohlenzelle mit wasserlöslichem Klebstoff bringt große ökologische Vorteile. Der Einsatz von solchen Zellen – egal ob mit wasserbasiertem oder lösemittelhaltigem Kleber oder auch mit Heißleim – bedeutet, dass Mitarbeiter nicht länger schädlichen Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind.“

„Wir haben bemerkt, dass traditionell produzierende Fabriken wachsen, wenn sie anfangen zu automatisieren. Ihre Mitarbeiter eignen sich neue Fähigkeiten an und werden für Betriebsabläufe oder in der Instandhaltung geschult. Wir arbeiten sehr eng mit LLOYD zusammen, sowohl an ihrem Produktionsstandort in Sulingen als auch hier in Achim, um ein Schulungsprogramm für ihre Mitarbeiter zu entwickeln und durchzuführen“, erläutert Klaus Freese.

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„Es war ein spannendes Projekt!“ DESMA-Geschäftsführer Klaus Freese freut sich, die ganze Breite und Tiefe der Herausforderungen zu erklären, mit denen LLOYD und DESMA in ihrer partnerschaftlicher Zusam­menarbeit konfrontiert sind.

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Rund 600 LLOYD-Mitarbeiter in Deutschland und mehr als 1.500 in weiteren Ländern fertigen die modischen, unverkennbaren LLOYD-Schuhe. „Beim Stil machen wir keine Kompromisse“, so der Firmengrundsatz.

„Unsere Kunden müssen Vertrauen in ihre Schuhe haben – immer und überall“, erläutert Andreas Schaller, LLOYD-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing.

Mit insgesamt 3.700 Verkaufsstellen weltweit und 1,8 Millionen verkauften Paaren Schuhe (2015), 29 Concept Stores und 12 Factory Outlets hat LLOYD – seit mehr als 125 Jahren als begehrenswerte Premiummarke angesehen – erheblich in seine norddeutsche Zentrale investiert, dazu gehört auch ein neues Logistikzentrum für 6,5 Millionen Euro, das 2013 eröffnet wurde.

Was zukünftige DESMA-/LLOYD-Entwicklungen betrifft, ist Michael Günther zuversichtlich: „Wir sind bestens aufgestellt, um gemeinsam weitere innovative Schritte zu gehen.“

Auch DESMA-Chef Klaus Freese nickt zustimmend: „Diese Sohlenzelle, die erfolgreich von LLOYD genutzt und sehr geschätzt wird, ist der erste Schritt.“

„Wir sind bereit für den nächsten Schritt – in Richtung Zukunft“, ergänzt Poul Haugaard Petersen, LLOYD-Geschäftsführer für Produktion.

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